Funkwerk Mobility Platform: unsere Referenzen

Südostbahn (SOB) – Schweiz

 

In der Praxis bewährt: Auf dieser Seite finden Sie Use Cases und Referenzen rund um den Einsatz der Funkwerk Mobilty Platform.

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Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) ist eine Eisenbahngesellschaft mit Sitz in St. Gallen. Sie entstand 2001 aus einer Fusion der ehemaligen SOB und der Bodensee-Toggenburg-Bahn und betreibt heute ein Streckennetz von 123 Kilometern Länge. Charakteristisch dafür sind Steigungen / Gefälle von bis zu 50 Promille.

Mit Abschluss der Streckennetzmodernisierung bei der SOB läuft die zeitgerechte Bereitstellung und Weitergabe der Fahrgastinformationen automatisiert mit einem Kundeninformationssystem (KIS) von Funkwerk. Schrittweise wurde das an die Bedürfnisse des Betreibers angepasste Gesamtsystem bis 2011 installiert und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.

Automatisierte Fahrgastinformation für alle Stationen des Streckennetzes

Die SOB legt sowohl ihren Sollfahrplan also auch längerfristige Dispositionsfahrpläne bequem mit dem Fahrplaneditor der Funkwerk Systems GmbH an. Aus den Fahrplandaten wird automatisch die Fahrgastinformation für die Stationen des Streckennetzes berechnet und abgeleitet.

Vom integralen Leit- und Informationssystem, kurz ILTIS, werden dem Kundeninformationssystem Echtzeitinformationen über die Zugbewegungen bereitgestellt. Zusätzlich liefern Zughaltsensoren an den Bahnhofsgleisen aktuelle Daten bezüglich Einfahrt, Halt, An- und Abfahrt von Zügen. Das KIS verarbeitet diese Daten grundsätzlich automatisch und unterstützt so den Informationsmanager nicht nur im Normalbetrieb, sondern auch bei Ausnahmesituationen wie Geschäftsvorfalländerungen und im Fall von stark störungsbehaftetem Betrieb.

Mit der Verrechnung zwischen Ist- und Soll-Fahrplandaten werden Fahrzeitprognosen der Züge errechnet, wobei Aufholzeiten bei Verspätungen berücksichtigt werden. All diese Daten werden zur Ausgabe aktueller Fahrgastinformationen herangezogen und entsprechend automatisch und aktuell generiert.

Überwachung aus der Betriebszentrale hinaus / Schnittstellen zu SBB-System

Der hohe Automatisierungsgrad des KIS reduziert die manuelle Arbeit. Das System ermöglicht eine Entlastung des Betreibers und zugleich einen hohen Informationsservice für die Fahrgäste. Von der Betriebszentrale in Herisau aus überwachen die Informationsmanager die Prozesse zur Fahrgastinformation. Hier können Tagesfahrpläne kontrolliert und verwaltet, stationsgebundene Geräte angesteuert, gegenwärtige Zugrouten inklusive anschluss- / ersatzgebundene Eigenschaften überwacht und zusätzliche Geschäftsvorfälle ausgelöst werden. Dabei besteht über das gesamte Streckennetz eine gute Übersicht in topologischer und graphischer Form.

Die aufbereiteten Informationen werden dem Fahrgast an Bahnhöfen über Anzeiger und Ansagen bereitgestellt. Zusätzlich stellen Schnittstellen zum Customer System CUS der SBB eine verkehrsträgerübergreifende Fahrgastinformation sicher. Von dort werden zum Beispiel die Fahrpläne der Appenzeller Bahn und der Postbusse übernommen und für die modale Anschlussberechnung berücksichtigt.

Visuelle Fahrgastinformation mit TFT und LCD

Als Abfahrts- und Voranzeiger dienen 23“ und 40“ TFT-Bildschirme. Infostelen mit Vorlesefunktion liefern besonders dem sehbehinderten Reisenden wichtige Informationen. LCD- Zugzielanzeiger zeigen die aktuellen Wagenstände an. Sie können in verkehrsschwachen Zeiten automatisch zeitgesteuert oder manuell abgeschaltet werden, um die Betriebskosten zu verringern. Die erneute Zuschaltung erfolgt ereignisgesteuert (beispielsweise durch eine Zugeinfahrt), zeitgesteuert oder manuell.

Auch die Lautstärke der Ansagen wird zugunsten der Anwohner zeitgesteuert reduziert (Nachtabsenkung). Generell werden Ansagen automatisch mittels Text-to-Speech-Technologie synthetisiert und ausgegeben. Diese Technik bietet eine gleichbleibend hohe Qualität bei geringeren Kosten.

Elemente der Plattform

Referenz: Südostbahn (SOB)

Fahrgastinformationssystem

p

Anzeigesysteme

w

Text-to-Speech

Funkwerk Mobility Platform: unsere Referenzen

Südostbahn (SOB) – SCHweiz

In der Praxis bewährt: Auf dieser Seite finden Sie Use Cases und Referenzen rund um den Einsatz der Funkwerk Mobilty Platform.

Die Schweizerische Südostbahn (SOB) ist eine Eisenbahngesellschaft in der Zentral- und Ostschweiz mit Sitz in St. Gallen. Sie entstand 2001 aus einer Fusion der ehemaligen SOB und der Bodensee-Toggenburg-Bahn und betreibt heute ein Streckennetz von 123 Kilometern Länge. Charakteristisch dafür sind Steigungen / Gefälle von bis zu 50 Promille.

Mit Abschluss der Streckennetzmodernisierung bei der SOB läuft die zeitgerechte Bereitstellung und Weitergabe der Fahrgastinformationen automatisiert mit einem Kundeninformationssystem (KIS) von Funkwerk. Schrittweise wurde das an die Bedürfnisse des Betreibers angepasste Gesamtsystem bis 2011 installiert und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.

Automatisierte Fahrgastinformation für alle Stationen des Streckennetzes

Die SOB legt sowohl ihren Sollfahrplan also auch längerfristige Dispositionsfahrpläne bequem mit dem Fahrplaneditor der Funkwerk Systems GmbH an. Aus den Fahrplandaten wird automatisch die Fahrgastinformation für die Stationen des Streckennetzes berechnet und abgeleitet.

Vom integralen Leit- und Informationssystem, kurz ILTIS, werden dem Kundeninformationssystem Echtzeitinformationen über die Zugbewegungen bereitgestellt. Zusätzlich liefern Zughaltsensoren an den Bahnhofsgleisen aktuelle Daten bezüglich Einfahrt, Halt, An- und Abfahrt von Zügen. Das KIS verarbeitet diese Daten grundsätzlich automatisch und unterstützt so den Informationsmanager nicht nur im Normalbetrieb, sondern auch bei Ausnahmesituationen wie Geschäftsvorfalländerungen und im Fall von stark störungsbehaftetem Betrieb.

Mit der Verrechnung zwischen Ist- und Soll-Fahrplandaten werden Fahrzeitprognosen der Züge errechnet, wobei Aufholzeiten bei Verspätungen berücksichtigt werden. All diese Daten werden zur Ausgabe aktueller Fahrgastinformationen herangezogen und entsprechend automatisch und aktuell generiert.

Überwachung aus der Betriebszentrale hinaus / Schnittstellen zu SBB-System

Der hohe Automatisierungsgrad des KIS reduziert die manuelle Arbeit. Das System ermöglicht eine Entlastung des Betreibers und zugleich einen hohen Informationsservice für die Fahrgäste. Von der Betriebszentrale in Herisau aus überwachen die Informationsmanager die Prozesse zur Fahrgastinformation. Hier können Tagesfahrpläne kontrolliert und verwaltet, stationsgebundene Geräte angesteuert, gegenwärtige Zugrouten inklusive anschluss- / ersatzgebundene Eigenschaften überwacht und zusätzliche Geschäftsvorfälle ausgelöst werden. Dabei besteht über das gesamte Streckennetz eine gute Übersicht in topologischer und graphischer Form.

Die aufbereiteten Informationen werden dem Fahrgast an Bahnhöfen über Anzeiger und Ansagen bereitgestellt. Zusätzlich stellen Schnittstellen zum Customer System CUS der SBB eine verkehrsträgerübergreifende Fahrgastinformation sicher. Von dort werden zum Beispiel die Fahrpläne der Appenzeller Bahn und der Postbusse übernommen und für die modale Anschlussberechnung berücksichtigt.

Visuelle Fahrgastinformation mit TFT und LCD

Als Abfahrts- und Voranzeiger dienen 23“ und 40“ TFT-Bildschirme. Infostelen mit Vorlesefunktion liefern besonders dem sehbehinderten Reisenden wichtige Informationen. LCD- Zugzielanzeiger zeigen die aktuellen Wagenstände an. Sie können in verkehrsschwachen Zeiten automatisch zeitgesteuert oder manuell abgeschaltet werden, um die Betriebskosten zu verringern. Die erneute Zuschaltung erfolgt ereignisgesteuert (beispielsweise durch eine Zugeinfahrt), zeitgesteuert oder manuell.

Auch die Lautstärke der Ansagen wird zugunsten der Anwohner zeitgesteuert reduziert (Nachtabsenkung). Generell werden Ansagen automatisch mittels Text-to-Speech-Technologie synthetisiert und ausgegeben. Diese Technik bietet eine gleichbleibend hohe Qualität bei geringeren Kosten.

Elemente der Plattform

Referenz: Südostbahn (SOB)

Fahrgastinformationssystem

p

Anzeigesysteme

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Text-to-Speech

Referenzen

Südostbahn (SOB) – Schweiz

Die Schweizerische Südostbahn (SOB) ist eine Eisenbahngesellschaft in der Zentral- und Ostschweiz mit Sitz in St. Gallen. Sie entstand 2001 aus einer Fusion der ehemaligen SOB und der Bodensee-Toggenburg-Bahn und betreibt heute ein Streckennetz von 123 Kilometern Länge. Charakteristisch dafür sind Steigungen / Gefälle von bis zu 50 Promille.

Mit Abschluss der Streckennetzmodernisierung bei der SOB läuft die zeitgerechte Bereitstellung und Weitergabe der Fahrgastinformationen automatisiert mit einem Kundeninformationssystem (KIS) von Funkwerk. Schrittweise wurde das an die Bedürfnisse des Betreibers angepasste Gesamtsystem bis 2011 installiert und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.

Automatisierte Fahrgastinformation für alle Stationen des Streckennetzes

Die SOB legt sowohl ihren Sollfahrplan also auch längerfristige Dispositionsfahrpläne bequem mit dem Fahrplaneditor der Funkwerk Systems GmbH an. Aus den Fahrplandaten wird automatisch die Fahrgastinformation für die Stationen des Streckennetzes berechnet und abgeleitet.

Vom integralen Leit- und Informationssystem, kurz ILTIS, werden dem Kundeninformationssystem Echtzeitinformationen über die Zugbewegungen bereitgestellt. Zusätzlich liefern Zughaltsensoren an den Bahnhofsgleisen aktuelle Daten bezüglich Einfahrt, Halt, An- und Abfahrt von Zügen. Das KIS verarbeitet diese Daten grundsätzlich automatisch und unterstützt so den Informationsmanager nicht nur im Normalbetrieb, sondern auch bei Ausnahmesituationen wie Geschäftsvorfalländerungen und im Fall von stark störungsbehaftetem Betrieb.

Mit der Verrechnung zwischen Ist- und Soll-Fahrplandaten werden Fahrzeitprognosen der Züge errechnet, wobei Aufholzeiten bei Verspätungen berücksichtigt werden. All diese Daten werden zur Ausgabe aktueller Fahrgastinformationen herangezogen und entsprechend automatisch und aktuell generiert.

Überwachung aus der Betriebszentrale hinaus / Schnittstellen zu SBB-System

Der hohe Automatisierungsgrad des KIS reduziert die manuelle Arbeit. Das System ermöglicht eine Entlastung des Betreibers und zugleich einen hohen Informationsservice für die Fahrgäste. Von der Betriebszentrale in Herisau aus überwachen die Informationsmanager die Prozesse zur Fahrgastinformation. Hier können Tagesfahrpläne kontrolliert und verwaltet, stationsgebundene Geräte angesteuert, gegenwärtige Zugrouten inklusive anschluss- / ersatzgebundene Eigenschaften überwacht und zusätzliche Geschäftsvorfälle ausgelöst werden. Dabei besteht über das gesamte Streckennetz eine gute Übersicht in topologischer und graphischer Form.

Die aufbereiteten Informationen werden dem Fahrgast an Bahnhöfen über Anzeiger und Ansagen bereitgestellt. Zusätzlich stellen Schnittstellen zum Customer System CUS der SBB eine verkehrsträgerübergreifende Fahrgastinformation sicher. Von dort werden zum Beispiel die Fahrpläne der Appenzeller Bahn und der Postbusse übernommen und für die modale Anschlussberechnung berücksichtigt.

 

Visuelle Fahrgastinformation mit TFT und LCD

Als Abfahrts- und Voranzeiger dienen 23“ und 40“ TFT-Bildschirme. Infostelen mit Vorlesefunktion liefern besonders dem sehbehinderten Reisenden wichtige Informationen. LCD- Zugzielanzeiger zeigen die aktuellen Wagenstände an. Sie können in verkehrsschwachen Zeiten automatisch zeitgesteuert oder manuell abgeschaltet werden, um die Betriebskosten zu verringern. Die erneute Zuschaltung erfolgt ereignisgesteuert (beispielsweise durch eine Zugeinfahrt), zeitgesteuert oder manuell.

Auch die Lautstärke der Ansagen wird zugunsten der Anwohner zeitgesteuert reduziert (Nachtabsenkung). Generell werden Ansagen automatisch mittels Text-to-Speech-Technologie synthetisiert und ausgegeben. Diese Technik bietet eine gleichbleibend hohe Qualität bei geringeren Kosten.

Elemente der Funkwerk Mobility Platform

 

Fahrgastinformationssystem

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