Applikationen der Funkwerk Mobility Platform

Sprach- und
Datenfunk

Im Eisenbahnbetrieb nimmt der Zugfunk eine wichtige Stellung ein. Er sichert die Kommunikation zwischen der mobilen Infrastruktur im Zug und an den Gleisen und der stationären Infrastruktur in Leitstellen und Bahnhöfen. Hier liegt das Spezialgebiet von Funkwerk. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt professionelle Funkausrüstungen für Eisenbahnen.

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Kommunikation, ein Schlüsselelement für den sicheren Bahnbetrieb

Im Bahnbetrieb kommt der Kommunikation betriebsführender Stellen eine entscheidende Rolle zu: Zugfunk ist ein wesentlicher Baustein für Sicherheit und Effizienz im Schienenverkehr. Diese betriebliche Kommunikation kann grundsätzlich in zwei Arten unterschieden werden. Zum einen die Sprachkommunikation zwischen Triebfahrzeugführer und dem Fahrdienstleiter beziehungsweise anderen betriebsführenden Stellen und zum anderen die Datenkommunikation, wie sie für den Betrieb von ETCS, dem elektronischen Buchfahrplan und Verzeichnis der Langsamfahrstellen (EBuLa) genutzt wird.

 Die Initiative der EU-Kommission, der Green Deal, stärkt die Schiene als nachhaltiges Verkehrsmittel und zielt auf eine verstärkte Nutzung der Bahn im Personen- und Güterverkehr ab. Das bedeutet auch neue Anforderungen an die Technologien im Sprach- und Datenfunk.

Zugfunksysteme auf dem Weg in die Zukunft

Mit der Entwicklung des analogen Zugfunks und dessen digitalen Nachfolgers GSM-R, einem auf dem internationalen GSM-Standard basierenden und für die Bahnen angepassten digitalen Funksystem, konnten althergebrachte Kommunikationswege wie die Nutzung von visuellen Licht- und Formsignalen ergänzt oder gar ersetzt werden. Aktuelle, mit ETCS (European Train Control System) ausgerüstete Neubaustrecken kommen sogar ganz ohne jegliche optischen Signale aus und basieren auf der Übertragung der Fahrinformation via Funk. Die Basis hierfür bildet ein sicheres und zuverlässiges Kommunikationssystem, wie es mit GSM-R zur Verfügung steht.

Die Zugfunksysteme von Funkwerk werden kontinuierlich an die neuen Anforderungen und Standards angepasst. Durch die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung und der damit verbundenen Vernetzung des Systems Bahn, steigen auch die Kommunikationsbedarfe und die benötigte Bandbreite. Was mit ERTMS (ETCS & GSM-R) Einzug gehalten hat, entwickelt sich weiter zu Automatic Train Operation (ATO) mit verschiedensten Automatisierungsgraden (GoA1-4, Grade of Automation) bis hin zum führerlosen Fahren.

Die heute durch GSM-R zur Verfügung gestellten Bandbreiten und damit einhergehenden Datenraten erfüllen daher in absehbarer Zukunft nicht mehr die Anforderungen eines modernen Bahnsystems, das auf die Steigerung von Effizienz, Zuverlässigkeit und Sicherheit ausgelegt ist. Aus diesem Grund arbeitet Funkwerk gemeinsam mit weiteren Akteuren im Sektor Schiene an der Definition und Spezifikation des Nachfolgesystems Future Railways Communication System (FRMCS). FRMCS wird auf der Radio Access Technologie 5G aufsetzen und durch Trennung von Übertragungssystem und Applikation die Weichen in Richtung IP-basierter Kommunikation und Zukunftsfähigkeit stellen.

Cab-Radios von Funkwerk sind weltweit in Führerständen von Zügen und Bahnen installiert

focX-Handhelds aus dem Hause Funkwerk sind auf der ganzen Welt im Einsatz

 

Bewährt & zuverlässig

Funkwerk entwickelt und produziert seit 1982 Zugfunktechnik, die den Anforderungen an moderne universelle Funksysteme im internationalen Schienenverkehr gerecht wird. Die Zugfunksysteme des Unternehmens zeichnen sich durch Modularität und die Bedienung mehrerer Funkstandards aus. Damit kann das System multimodal eingesetzt werden (2G/GSM-R, 4G, 5G).

Der Kundennutzen steht bei Funkwerk an vorderster Stelle – Migrationskonzepte sichern ihre Investitionen bei gleichzeitiger Bedienung neuer Technologien. So verfügt Funkwerk bereits heute über eine geeignete Plattform für FRMCS-Entwicklungen. Das Bestandsportfolio ist darüber hinaus so entwickelt worden, dass es von den Kunden weiterhin eingesetzt werden kann und entsprechend komfortable, investitionssichernde Migrationswege eröffnet.

Applikationen der Funkwerk Mobility Platform

Sprach- und 
Datenfunk

Im Eisenbahnbetrieb nimmt der Zugfunk eine wichtige Stellung ein. Er sichert die Kommunikation zwischen der mobilen Infrastruktur im Zug und an den Gleisen und der stationären Infrastruktur in Leitstellen und Bahnhöfen. Hier liegt das Spezialgebiet von Funkwerk. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt professionelle Funkausrüstungen für Eisenbahnen.

Kommunikation, ein Schlüsselelement für den sicheren Bahnbetrieb

Im Bahnbetrieb kommt der Kommunikation betriebsführender Stellen eine entscheidende Rolle zu: Zugfunk ist ein wesentlicher Baustein für Sicherheit und Effizienz im Schienenverkehr. Diese betriebliche Kommunikation kann grundsätzlich in zwei Arten unterschieden werden. Zum einen die Sprachkommunikation zwischen Triebfahrzeugführer und dem Fahrdienstleiter beziehungsweise anderen betriebsführenden Stellen und zum anderen die Datenkommunikation, wie sie für den Betrieb von ETCS, dem elektronischen Buchfahrplan und Verzeichnis der Langsamfahrstellen (EBuLa) genutzt wird.

Die Initiative der EU-Kommission, der Green Deal, stärkt die Schiene als nachhaltiges Verkehrsmittel und zielt auf eine verstärkte Nutzung der Bahn im Personen- und Güterverkehr ab. Das bedeutet auch neue Anforderungen an die Technologien im Sprach- und Datenfunk.

Zugfunksysteme auf dem Weg in die Zukunft​

Mit der Entwicklung des analogen Zugfunks und dessen digitalen Nachfolgers GSM-R, einem auf dem internationalen GSM-Standard basierenden und für die Bahnen angepassten digitalen Funksystem, konnten althergebrachte Kommunikationswege wie die Nutzung von visuellen Licht- und Formsignalen ergänzt oder gar ersetzt werden. Aktuelle, mit ETCS (European Train Control System) ausgerüstete Neubaustrecken kommen sogar ganz ohne jegliche optischen Signale aus und basieren auf der Übertragung der Fahrinformation via Funk. Die Basis hierfür bildet ein sicheres und zuverlässiges Kommunikationssystem, wie es mit GSM-R zur Verfügung steht.

Die Zugfunksysteme von Funkwerk werden kontinuierlich an die neuen Anforderungen und Standards angepasst. Durch die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung und der damit verbundenen Vernetzung des Systems Bahn, steigen auch die Kommunikationsbedarfe und die benötigte Bandbreite. Was mit ERTMS (ETCS & GSM-R) Einzug gehalten hat, entwickelt sich weiter zu Automatic Train Operation (ATO) mit verschiedensten Automatisierungsgraden (GoA1-4, Grade of Automation) bis hin zum führerlosen Fahren.

Die heute durch GSM-R zur Verfügung gestellten Bandbreiten und damit einhergehenden Datenraten erfüllen daher in absehbarer Zukunft nicht mehr die Anforderungen eines modernen Bahnsystems, das auf die Steigerung von Effizienz, Zuverlässigkeit und Sicherheit ausgelegt ist. Aus diesem Grund arbeitet Funkwerk gemeinsam mit weiteren Akteuren im Sektor Schiene an der Definition und Spezifikation des Nachfolgesystems Future Railways Communication System (FRMCS). FRMCS wird auf der Radio Access Technologie 5G aufsetzen und durch Trennung von Übertragungssystem und Applikation die Weichen in Richtung IP-basierter Kommunikation und Zukunftsfähigkeit stellen.

Cab-Radios von Funkwerk sind weltweit in Führerständen von Zügen und Bahnen installiert

focX-Handhelds aus dem Hause Funkwerk sind auf der ganzen Welt im Einsatz

Bewährt & zuverlässig

Funkwerk entwickelt und produziert seit 1982 Zugfunktechnik, die den Anforderungen an moderne universelle Funksysteme im internationalen Schienenverkehr gerecht wird. Die Zugfunksysteme des Unternehmens zeichnen sich durch Modularität und die Bedienung mehrerer Funkstandards aus. Damit kann das System multimodal eingesetzt werden (2G/GSM-R, 4G, 5G).

Der Kundennutzen steht bei Funkwerk an vorderster Stelle – Migrationskonzepte sichern ihre Investitionen bei gleichzeitiger Bedienung neuer Technologien. So verfügt Funkwerk bereits heute über eine geeignete Plattform für FRMCS-Entwicklungen. Das Bestandsportfolio ist darüber hinaus so entwickelt worden, dass es von den Kunden weiterhin eingesetzt werden kann und entsprechend komfortable, investitionssichernde Migrationswege eröffnet.

Plattform-Applikationen

Sprach- und 
Datenfunk

Im Eisenbahnbetrieb nimmt der Zugfunk eine wichtige Stellung ein. Er sichert die Kommunikation zwischen der mobilen Infrastruktur im Zug und an den Gleisen und der stationären Infrastruktur in Leitstellen und Bahnhöfen. Hier liegt das Spezialgebiet von Funkwerk. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt professionelle Funkausrüstungen für Eisenbahnen.

Kommunikation, ein Schlüsselelement für den sicheren Bahnbetrieb

Im Bahnbetrieb kommt der Kommunikation betriebsführender Stellen eine entscheidende Rolle zu: Zugfunk ist ein wesentlicher Baustein für Sicherheit und Effizienz im Schienenverkehr. Diese betriebliche Kommunikation kann grundsätzlich in zwei Arten unterschieden werden. Zum einen die Sprachkommunikation zwischen Triebfahrzeugführer und dem Fahrdienstleiter beziehungsweise anderen betriebsführenden Stellen und zum anderen die Datenkommunikation, wie sie für den Betrieb von ETCS, dem elektronischen Buchfahrplan und Verzeichnis der Langsamfahrstellen (EBuLa) genutzt wird.

Die Initiative der EU-Kommission, der Green Deal, stärkt die Schiene als nachhaltiges Verkehrsmittel und zielt auf eine verstärkte Nutzung der Bahn im Personen- und Güterverkehr ab. Das bedeutet auch neue Anforderungen an die Technologien im Sprach- und Datenfunk.

Zugfunksysteme auf dem Weg in die Zukunft

Mit der Entwicklung des analogen Zugfunks und dessen digitalen Nachfolgers GSM-R, einem auf dem internationalen GSM-Standard basierenden und für die Bahnen angepassten digitalen Funksystem, konnten althergebrachte Kommunikationswege wie die Nutzung von visuellen Licht- und Formsignalen ergänzt oder gar ersetzt werden.

European Train Control System

Aktuelle, mit ETCS (European Train Control System) ausgerüstete Neubaustrecken kommen sogar ganz ohne jegliche optischen Signale aus und basieren auf der Übertragung der Fahrinformation via Funk. Die Basis hierfür bildet ein sicheres und zuverlässiges Kommunikationssystem, wie es mit GSM-R zur Verfügung steht.

Neue Anforderungen und Standards

Die Zugfunksysteme von Funkwerk werden kontinuierlich an die neuen Anforderungen und Standards angepasst. Durch die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung und der damit verbundenen Vernetzung des Systems Bahn, steigen auch die Kommunikationsbedarfe und die benötigte Bandbreite. Was mit ERTMS (ETCS & GSM-R) Einzug gehalten hat, entwickelt sich weiter zu Automatic Train Operation (ATO) mit verschiedensten Automatisierungsgraden (GoA1-4, Grade of Automation) bis hin zum führerlosen Fahren.

Modernes Bahnsystem

Die heute durch GSM-R zur Verfügung gestellten Bandbreiten und damit einhergehenden Datenraten erfüllen daher in absehbarer Zukunft nicht mehr die Anforderungen eines modernen Bahnsystems, das auf die Steigerung von Effizienz, Zuverlässigkeit und Sicherheit ausgelegt ist. Aus diesem Grund arbeitet Funkwerk gemeinsam mit weiteren Akteuren im Sektor Schiene an der Definition und Spezifikation des Nachfolgesystems Future Railways Communication System (FRMCS). FRMCS wird auf der Radio Access Technologie 5G aufsetzen und durch Trennung von Übertragungssystem und Applikation die Weichen in Richtung IP-basierter Kommunikation und Zukunftsfähigkeit stellen.

Cab-Radios von Funkwerk sind weltweit in Führerständen von Zügen und Bahnen installiert

focX-Handhelds aus dem Hause Funkwerk sind auf der ganzen Welt im Einsatz

Bewährt & zuverlässig

Funkwerk entwickelt und produziert seit 1982 Zugfunktechnik, die den Anforderungen an moderne universelle Funksysteme im internationalen Schienenverkehr gerecht wird. Die Zugfunksysteme des Unternehmens zeichnen sich durch Modularität und die Bedienung mehrerer Funkstandards aus. Damit kann das System multimodal eingesetzt werden (2G/GSM-R, 4G, 5G).

Der Kundennutzen steht bei Funkwerk an vorderster Stelle – Migrationskonzepte sichern ihre Investitionen bei gleichzeitiger Bedienung neuer Technologien. So verfügt Funkwerk bereits heute über eine geeignete Plattform für FRMCS-Entwicklungen. Das Bestandsportfolio ist darüber hinaus so entwickelt worden, dass es von den Kunden weiterhin eingesetzt werden kann und entsprechend komfortable, investitionssichernde Migrationswege eröffnet.